Pomme au four à la Franzi

(ENGLISH BELOW)

Okay ich gebe es zu: Rezepte und ich, wir sind keine Freunde. Ich gehöre eher zu der Kategorie „schütten wir mal drauf los und schauen was bei raus kommt“ 😀

Natürlich schaue ich schon auch nach Rezepten, aber ich halte mich generell nie dran! Einer der wichtigsten Gründe warum ist tatsächlich, dass ich die Zutaten nicht zu hause habe und mir dann überlege was ich damit ersetzen könnte. 😉

So auch bei meinem geliebten Bratapfel. Normalerweise gehört in einen traditionellen Bratapfel Mandeln hinein. Tja- hatte ich nicht da.. was ich da hatte: Walnüsse! Rosinen? Ach lass ich draussen, Vanille/Milchsoße?- Hab keine Vanille und es schmeckt mir auch nicht; aber ooh da steht noch ein Joghurt, nehmen wir doch den!

GANZ.GENAU.SO. ist es bei mir abgelaufen und ganz ehrlich: MAN WAR DAS LECKER!

So lecker dass ich im Endeffekt mich 3 mal schon an mein EIGENES Rezept gehalten habe 😀

Und nun genug gelabert, hier ist das Rezept:

 

Bratapfel à la Franzi:

2 Äpfel

80g Marmelade (ich hatte noch Aprikosenmarmelade zuhause)

ca 80g Walnüsse (oder eben so viel wie eben in einen Apfel passt 😀 , shame on me: hab es nicht gewogen! ) Marmelade und Walnüsse müssen in etwa die gleiche Menge haben!

(Falls ihr kein Fan von Walnüssen seid, gehen auch alle anderen Sorten!)

eine Prise Zimt

Butter/Magarine

1 oder 2 Früchtejoghurt (zufälligerweise lag da noch ein Aprikosenjoghurt, der perfekt zur Marmelade gepasst hat)

Eine Muffinform

 

Wenn ihr keine schon geraspelten Walnüsse habt, dann eine handvoll ab in den Mixer und klein hacken lassen. Die geraspelten Nüsse in einer Schüssel mit der Marmelade und der Prise Zimt mischen.

Die Äpfel in der Mitte aushöhlen, so das ihr kein Kerngehäuse mehr habt und dann das Nuss/Marmelade-Gemisch mit einem Kochlöffelstiel in die Öffnung stopfen.

Die Form einfetten, die Äpfel in die Muffinform setzen und oben drauf noch einen Klecks Butter setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas: Stufe 3 , Umluft 175 °C) ca. 25 Min. backen.

In ein Schälchen könnt ihr den Joghurt schon einmal hineingießen und dann den noch warmen Apfel drauf setzen und GENIESSEN!

 

Mein Geheimtipp: einen Klecks Nutella oben drauf setzen :-D. PSSSST! 😀

 

Bin gespannt ob es jemand nach backt,

lasst es mich wissen 🙂

 

ENGLISH VERSION:

Okay I admit it: recipes and me, we are not really friends. I belong to the category “ let’s pour it together and then we see what happens“ 😀

Of course, I’m reading recipes, but I never keep track! One of the main reasons why is actually that I do not have the ingredients at home, so i have to think about with what I could replace it with. 😉

 

This is what happened with my beloved baked apple. Normally, almonds are part of a traditional baked apple. And normally i do have almonds in my house, but not on this evening – .. what I had there: walnuts! I also need Raisins? -Oh, what the heck.. we don’t need that, do we?   Vanilla / milk sauce? – I don’t have vanilla and I don’t like it; but ooh there is still a yogurt, let’s take that!

It happened EXACTLY LIKE THAT and quite honestly: MAN IT WAS DELICIOUS!

So delicious that in the end i used my very OWN recipe without changes 😀

And now enough talking, here’s the recipe:

Baked Apple /Pomme au four à la Franzi

2 apples

80g jam (I still had apricot jam at home)

about 80g walnuts (or just as much as it fits in an apple :-D, shame on me: I did not weigh it!) Jam and walnuts must have about the same amount!

(If you are not a fan of walnuts, try some other varieties!)

a pinch of cinnamon

Butter / margarine

1 or 2 fruit yoghurt (coincidentally there was still an apricot yoghurt that worked perfectly with the jam)

A muffin shape

 

If you don’t have chopped walnuts, then put a handful in the mixer and chop it small. Mix the nuts in a bowl with the jam and the pinch of cinnamon.

Hollow out the apples in the middle, so that you have no central core anymore and then stuff the nut / jam mixture with a wooden spoon into the hole.

Grease the mold, place the apples in the muffin tin and add a bit of butter on top. Bake in a preheated oven at 200 ° C (gas: stage 3, circulating air 175 ° C) for approx. 25 min.

You can pour the yoghurt into a bowl and then put the warm apple on it and ENJOY!

 

My insider tip: put a tiny bit of Nutella on top of it :-D. Shhh! 😀

Let me know if you baked it!

xxx  Franzi

 

Das Leben

ich weiss gar nicht wie ich anfangen soll zu schreiben. Dieser Blogeintrag wird ein sehr persönlicher und auch vielleicht deprimierend, aber ich denke es wird mir besser gehen, wenn ich mir meinen Ballast von der Seele schreibe.

Lange schon merke ich, dass ich nicht mehr glücklich bin, nicht mehr mit mir im Reinen. Wer mich schon länger kennt, weiß dass ich Power im Popo habe und das Leben liebe. Ich bin ein super fröhlicher Mensch, naiv und trotzdem motivationsstark. Wenn ich etwas möchte, dann mache ich es möglich. Aber seit längerer Zeit bin ich nicht mehr bei mir selbst, ich merke dass ich nicht mehr für das kämpfe was ich im Leben möchte, was MICH glücklich macht.

Ich bin vor 2 1/2 Jahren zu meiner großen Liebe ausgewandert. Ganz naiv, dachte ich das wird schon, der Job wird kommen, die Liebe wird stärker und auch Freunde und eine Familie en plus werde ich dazu gewinnen. Nach 2 1/2 Jahren hier in Frankreich kann ich jedoch resümieren, dass ich zu naiv war.

Die Jobsuche dominiert mein Leben. Ich bin nicht glücklich in der jetzigen Situation und denke immer öfter darüber nach, ob und wie ich es besser machen kann. Ich weiß nun, dass ich hier mit meinem Studium keinen Job finden werde. Ich müsste umschulen, das wiederum kommt mit Kosten daher, die ich einfach nicht tragen kann, geschweige denn dass ich weiß was ich überhaupt lernen möchte.

Ich mag mein Leben in der Provinz mit meinem Prinzen, mit meinen 2 Katzen und Hühnern und so viel Platz drumherum, aber ich habe Schwierigkeiten hier anzukommen. Hier auf dem Dorf gehört man erst zur Familie wenn man zusammen baut, ein Kind hat oder heiratet. Wir haben nichts von dem. Ich habe ganz oft das Gefühl dass ich außen vor gelassen werde. Dabei ist mir Familie so wichtig. Da ich meine Familie nicht um mich haben kann, sehe ich SEINE Familie als meine Ersatzfamilie, aber leider sieht das seine Familie anders und „nur“ als Freundin, aber eben nicht als „DIE EINE“. Ich bin mir sicher, würden wir ein Kind bekommen, wäre es schlagartig anders, und das macht mich traurig.

Ich muss mir nun etwas Zeit für mich nehmen und schauen wie ich wieder zu mir selbst finde. Raus aus diesem traurigen Leben mit dem unerreichbaren Traum den ich jage und rein in MEIN Leben. Überlegen ob es mir helfen wird noch einmal was neues zu lernen, oder ob ich vielleicht doch mir eingestehen sollte, dass ich SO nicht glücklich werden kann. Ich möchte wieder aktiv fröhlich und naiv sein und vor allem wieder das Gefühl eine Familie um mich herum zu haben ❤ .

Vielleicht wird das heißen, dass ich erst mal wieder nach Deutschland gehe, vielleicht aber auch nur in eine größere Stadt, ganz vielleicht finde ich sogar einen Job, der mich reisen lässt und meine Basis das Dorf bleibt. Nur eines weiß ich genau, ich möchte nicht mit 35 sagen: ich habe die letzten Jahre nicht für MICH gelebt.

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr ❤

Bleibt gesund,

Franzi

 

Franzosen-Weihnachts-Update

Wow, und schon sind wieder fast 3 Monate vorbei seit meinem letzten Post.

Falls es euch interessiert, gebe ich euch ein paar Neuigkeiten aus meinem Auswanderer-Leben in Frankreich:

Seit Ende Mai arbeite ich halbtags in einem Hotel, und wie ihr durch einen anderen Blogeintrag sicher euch noch erinnert, ist die Hotelwelt so gar nicht meine. Eigentlich wäre alles okay, wenn meine Chefin nicht so schlimm wäre. Ich arbeite nur jedes 2. Wochenende, aber dieses eben durchgängig von Freitag Mittags bis Sonntag Abends.Das ist alles nicht so ganz legal, vor allem da in meinem Vertrag andere Stunden aufgelistet sind 😉 ) und so ist auch bei weiteren Dingen einiges nicht ganz in Ordnung. Ich sage nur Stunden unterschlagen, mit Kündigung drohen wenn sie nicht mehr besser argumentieren kann, Arbeit machen die nicht im Vertrag vereinbart wurden etc.

Die Liste kann ich noch ein wenig fortführen, aber nun ja, ich wusste ja irgendwie auf was ich mich einlasse. Ich habe für mich eben anfangs das Gute daran gesehen: das ich nur 7 Tage im Monat arbeiten muss und die restlichen Tage Zeit habe meine Theaterkurse aufzuziehen zum Beispiel.

Das sah auch alles recht gut aus. Ich wurde sehr spontan von 2 Associations „angestellt“ um Theaterkurse für Erwachsene zu geben, nur war dies leider etwas ZU spontan (Anfang Oktober) für die Teilnehmer. Weshalb beide Kurse zu wenig Teilnehmer hatten. Wäre alles nicht so blöd, hätte ich nicht meine Selbstständigkeit in die Wege geleitet. Da ich nun aber wahrscheinlich bis Juni keine Theaterkurse geben werden kann ( Franzosen planen ihr Jahr im August, weshalb die Menschen im Oktober schon komplett verplant sind) , muss ich nun alles wieder in den Boden stampfen und gehe leider aus dem Ganzen mit Miesen raus. Aber dazu gelernt habe ich trotzdem und das ist was zählt! 🙂

Ich weiß zum Beispiel nun, dass Franzosen im August sich für Projekte und Hobbys umschauen, generell immer sich für viel zu viel anmelden, herum prahlen wie viel sie doch unter der Woche an Hobbys und Projekten haben und im Endeffekt zu Hause sitzen, und nur ab und an sich sehen lassen.  😀

Das ist so glaube ich das Wichtigste was ich in den letzten 3 Monaten gelernt habe!!

Natürlich kenne ich nun auch die Schritte und Hürden um sich selbstständig zu machen und werde nun auch lernen was alles auf einen zukommt wenn man alles wieder rückgängig machen wird. #mirgrautesschondavor #französischeBürokratieforthewin

Jetzt im Dezember habe ich aus diversen oben genannten Gründen 4 Wochen bezahlten Urlaub, der kein Urlaub ist…nennen wir es bezahltes „frei-haben“. Erst über Silvester muss ich wieder arbeiten und schaue mich schon fleißig nach neuen Jobs um und überlege auch vielleicht doch meinen Suchkreis nach Toulouse oder Bordeaux auszuweiten. Ich merke sehr wie sehr mir ein Job fehlt, der mir Spaß macht. Ich möchte wieder mit Spaß in die Arbeit gehen und auch etwas bewegen können.

Aber jetzt erstmal das Positive sehen: 4 Wochen bezahlter Urlaub und das im Dezember ❤ Der schönste Monat im Jahr.

Es steht viel an in den nächsten 4 Wochen:

+ Ich bin schon kräftig dabei mein Haus in Lichter zu hüllen und ein paar Doityourself- Projekte zu dokumentieren, damit ihr auch etwas davon habt.

+ Ab morgen beginnt die Weihnachtssaison auch in #Pau und wenn ihr wollt, nehme ich euch mit. 🙂 In der Hoffnung, es ist diesmal weniger bunt und mehr besinnlich (Man kann ja noch hoffen 😉 )

+ und ein Wochenend-WeihnachtsTrip nach Berlin steht auch noch an ❤

Ich bin mir sicher, das wird wieder mal ein toller Dezember.

Habt ihr denn für Dezember auch so viele Pläne? Wie verbringt ihr die Adventszeit? Habt ihr schon euren Adventskranz? Erzählt mal!

Habt es wohlig und gemütlich,

 

Eure Franzi @chubbycupcake

 

 

 

THE END of THE event

A new photo of the week:

Ein neues Image de la Woche: Entstanden Sonntagnacht beim alljährlichen „Rausputzen“ der Dorfbar nach dem Kerwe-wochenende!

Eine Art Bodyslide – Bauchplatscherrutsche- bevor die Dorfbar schließt!

DSC_3163

copyright @chubbycupcakesfairytales

DIY – Hühnerstall

„ICH SICHERLICH NICHT“- genau das wäre meine Antwort darauf gewesen, wenn mich vor 3 Jahren jemand gefragt hätte ob ich mir vorstellen kann Hühner zu besitzen. 😀

Aber ich glaube die Landluft hier tut mir eindeutig nicht gut, vielleicht war mir auch einfach zu langweilig? Man weiß es nicht. Aber vor ein paar Monaten kam ich auf die Idee mir meinen eigenen Hühnerstall zu bauen. Ganz vielleicht waren auch die Nachbarn schuld die immer wieder frische Eier hatten und vielleicht auch, dass ich ganz oft backen wollte und keine Eier im Haus waren . 😉

Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich Do- It- Yourself Projekte und hatte meine ganz eigene Idee eines Hühnerstalles schon im Kopf. Pinterest hat mir jedoch noch einige Ideen dazu geliefert.

Als meine Kindergarten Freundin davon Wind bekommen hat, war klar: Gebaut wird wenn sie da ist. Nur den Plan konnte ich mir vorher schon überlegen. Also plante, überlegte und zeichnete ich. Der Mann war übrigens so gar nicht happy über meine Pläne und es dauerte lang bis ich ihn endlich dazu überreden konnte. DSC_1693.JPG

 

Die Bedingung war jedoch: Ich muss mir das alles selbst zusammen bauen und er wird mir dabei nicht helfen. Nichts leichter als das ! Und ich glaube er hat nicht mit so viel Power gerechnet 😉

Angekommen in Frankreich , ging es auch gleich los mit dem Auseinanderlegen des Schrankes. Ja ihr habt richtig gelesen meine Idee war: Ein Hühnerstall in einem Schrank!

In unserer Garage türmen sich Schränke und Regale von Omas und Urtanten, es war also gar nicht schwer einen geeigneten Schrank zu finden.

schrank

Dieser fesche Schrank sollte es werden. Bei dieser Momentaufnahme mit Schwiegervaterspiegelbild, war uns noch nicht bewusst dass dieses Exemplar feinstest, überlackiertes und schon verbautes Schwedenholz ist.  #yayme

Wer Ikea kennt, weiß dass man es immer nur einmal aufbaut!

 

  1. Der Plan war erstellt und nun ging es ans werkeln: Alle Türen abnehmen, Gläser und Böden ausheben, Schrauben und alles was spitz ist herausholen.
  2. Einkaufen gehen! Mit Twingo und Freundin ging es in den nächsten Baumarkt um alle nötigen Dinge einzukaufen:

– Spanplatten, Dach, Säge, Außenfarbe, ein Plastikgefäß, Pinsel, Abklebeband, Abschleifpapier, Maschendrahtzaun, 11 x 2m Holzspieße, 35kg Sand, Türschaniere und eine Tackermaschine . ( im Endeffekt ist ein Hühnerstall von Amazon billiger, aber man ist danach nur halb so stolz 😉 )

und ja: Es hat ALLES in den Twingo gepasst, auch wenn wir danach mit halb offenem Kofferraum fahren mussten 😀

3. Dann ging es weiter mit werkeln: Ein Loch in die Wand schlagen um einen Durchgang zu gewähren. Die andere Wand komplett rausnehmen (und zack hatten wir ein Loch in der Rückwand :-/ , welches wir später mit Holzplatten von hinten und vorne wieder geschlossen haben).

Ganz vielleicht erkennt man hier schon wie es später aussehen soll. Links das Nest und Rechts  Futternapf, Schlafstange und Trinkbehälter.

4. Die Schlafstange mussten wir, wie die Holzbretter für das Loch zurecht sägen und dann war die Idee sie von außen anzunageln. Leider hatten wir immense Schwierigkeiten von hinten durch das Holz zu kommen. Das lag daran, dass der Vorbesitzer hinten schon eine neue Holzplatte zur Hälfte?!? drangenagelt hat. Wir vermuten es ist „STEINHOLZ“ 😀 , denn keiner von uns beiden hatte Erfolg einen Nagel durchzuhauen.

Deshalb haben wir uns eine Konstruktion mit selbstgebastelten Winkeln zusammen gebaut und tatsächlich: es sitzt!

5. Da jedoch vorne durch die fehlende Glastür ein zu großes Loch entstanden ist, mussten wir wieder eine Holzplatte (dick genug) dran nageln. Also Platte zurechtschneiden, einklemmen und dann vom Dach und vom Boden aus Nägel hineinjagen, damit es auch gut hält.

7. Diese Arbeit hat uns einen dreiviertel Tag gekostet und wir konnten endlich zum guten Teil übergehen: dem Anmalen 😀

Da es der letzte Tag von meiner Freundin in Frankreich war, wollten wir so viel wie möglich zusammen schaffen, also haben wir uns an das Außengehege gemacht.

hammer.png

6. Mit Spezialwerkzeug ( Haken eines Traktors) wurden tiefe Löcher in die Wiese geschlagen und dann mit einem großen Gummihammer die 2m Holzspieße in den Boden gehämmert. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Mannes (ja ihr lest richtig 😉 ) waren nach 2h alle 11 Spieße im Boden und wir ziemlich K.O

 

Für meine Freundin war das basteln zu Ende, aber für mich lag noch viel Arbeit davor.

7. Am nächsten Tag wurde mit Hilfe des Mannes ( er hatte Angst dass ich weiß Gott was anstelle mit der Tackermaschine) der Maschendraht an den Stall getackert ( ein Fenster muss sein für die Luftzirkulation)  und dann ringsum die Holzspieße. Dieser Tacker für 25 Euro war das Beste was ich hätte kaufen können, nach einer halben Stunde war der Zaun dran!

8. Eine Tür musste nun her, also habe ich mit allem was ich so in der Garage gefunden habe eine Tür zusammen gehämmert und mit Maschendraht betackert. Bin ganz schön stolz auf meine Konstruktion!!

Anschließend wurden die Schaniere an die Tür und Holzspieße genagelt und das Grundgerüst stand!

DSC_1941

9. Da der Zaun leider nicht hoch genug war, ich jedoch nicht noch mal 60 Euro ausgeben wollte, habe ich mir Draht gekauft und ihn 3 mal um das Gerüst gefädelt, hoffe mal es ist nun hoch genug.

10. Bei Pinterest habe ich gesehen wie man Sandbäder herstellen kann, also kurzer Hand den nächst besten Reifen genommen, den ich auf der Straße gefunden habe und mit Sand befüllt.DSC_2123

11. Leider steht mein  Hühnerstall zwar windgeschützt, aber leider nicht schattig, deshalb habe ich aus 2 Holzplatten noch einen Unterschlupf gebaut und angemalt.

12. Jetzt noch Stroh ins Nest legen, Streu im Schrank verteilen, Futternapf voll machen und aufhängen und die Hühner können kommen!

13. Wer hätte gedacht dass der letzte Schritt der schwierigste wird? Hühner im Sommer zu bekommen, ist gar nicht so leicht. Und im Endeffekt habe ich 2 Wochen lang gesucht und bin doch fündig geworden im Nachbardorf. Darf ich vorstellen:

Lorelai und Rory

2 „Grünleger“ Junghennen, die hoffentlich bald anfangen Eier zu legen! Und zwar diese hier:20170704_190753

 

P.s.: Um das ganze noch etwas zu verschönern (und auch um den Fuchs nachts nicht um uns zu haben) wurden noch 2 Solarlichterketten angebracht 😀 – ich wäre ja dafür bald mal ein Candle Light Dinner im Hühnerstall zu veranstalten 😉

DSC_2116DSC_1938DSC_2108

 

Ich bin ziemlich stolz auf meinen Hühnerstall , dessen Schönheit sich so schnell rumgesprochen hat, das Leute die ich nicht kenne vorbeikommen um ihn sich anzuschauen 😀 .

Und während ich mir das so anschaue, schwirrt mir schon ein neues DIY Projekt vor: eine Feuerstelle ❤

Over and Out,

 

eure Franzi 🙂

 

Seelenstrip

Glücklich sein. Was bedeutet das für mich? Diese Frage stelle ich mir seit meiner Auswanderung sehr sehr häufig.

So viele Hürden habe ich in den Weg gestellt bekommen. Seit 2 Jahren und 2 Monaten kämpfe ich mehr oder weniger darum endlich glücklich zu sein. Ab und an konnte ich für ein paar Millisekunden auch sagen: Jetzt gerade in dem Moment bin ich glücklich. Aber nur ein paar Millisekunden weiter kam das Leben wieder dazwischen.

Am unglücklisten hat mich wohl die Arbeitssuche gemacht und nicht wie man vielleicht denken kann das Heimweh. Klar hatte und habe ich Heimweh, aber durch die kostenlose Festnetztelefoniererei,  Internet, Emails, Skype und vor allen Dingen meiner Familien- Whatsapp- Gruppe fühle ich mich meiner Heimat doch immer noch sehr nahe.

Wie sehr mich diese ständigen Absagen und Existenzängste (wenn man von 400 Euro Arbeitslosengeld leben muss, das Ende Juni ausgelaufen wäre, dann sind das sehr wohl Existenzängste!) runter gezogen haben, wurde mir erst klar als meine Freundin mich besucht hat und wir an einem Abend mit einem Glas Wein auf der Terrasse saßen. Diese Leichtigkeit die ich plötzlich gefühlt habe (nein es lag nicht am Wein 😉 ) die kannte ich so gar nicht. Klar habe ich ab und an mal ein Glas Wein mit Freunden und Familie getrunken, aber mir war nicht klar, dass ich all diese Momente gar nicht richtig genossen habe. All diese Zeit stand ich unter Druck.

„Endlich einen Job finden. Das kann ja nicht so schwer sein. Warum sitze ich jetzt hier, genauso gut könnte ich jetzt weiter nach Jobs suchen. Warum mag dich denn niemand einstellen? Waren meine 6 Jahre Studium nichts wert? Warum habe ich einen Master überhaupt drauf gesetzt? Was bin ich überhaupt noch wert? Muss ich nun doch wirklich zurück nach Deutschland? Ist mein Traum vom Auswandern echt geplatzt? ….“

Wenn man sich das so durchliest, merkt man vielleicht den Druck den ich hatte. Unvorstellbar wie ich das 2 Jahre lang mit mir rumgeschleppt habe.

Und dann ganz plötzlich, mit einem Glas korsischen Wein in der Hand, auf der einen Seite die Kindergarten-Freundin, auf der anderen der Herzmann, wird mir plötzlich ganz leicht ums Herz, so als wären alle Probleme auf einen Schlag abgefallen. Ich hatte das Gefühl: Diesen Moment habe ich verdient, ich muss keinem Rechenschaft schulden, warum ich den Moment genieße, ich kann einfach nur SEIN. Ich kann dieses Gefühl überhaupt nicht beschreiben, aber ich denke ich kann sagen: Ich war – Ich bin glücklich.

Die Arbeitssuche ist erst mal beendet. Ich habe einen Job in einem Hotel gefunden, bei dem ich nur jedes 2. Wochenende arbeiten muss. Zwar von Freitagmittag bis Sonntagabend durchgehend, aber ich habe dann ja wieder 2 Wochen Pause davon 😉 . Dieser Job sichert mir/uns unser Grundeinkommen. Jetzt kann ich endlich mich auf meine Theaterprojekte fokussieren und mir doch ein 2. Standbein aufbauen. Viel Arbeit liegt noch vor mir, aber diese Arbeit wird mir sicherlich Spaß machen!

Leider sind auf dem Weg zum Glücklich sein immer noch ein paar Baustellen stehen geblieben. Diese Baustellen passieren, wenn man mit der Existenzangst zu kämpfen hat und manche von ihnen sind denke ich nicht mehr zu retten. Das passiert und ich denke ich muss nach vorne schauen, schauen wer mir in diesen 2 Jahren ganz ernsthaft und aufopfernd zur Seite stand, wer meine Situation und mein Gefühlsleben wirklich verstanden hat. Denn genau diese Menschen sind es wert dass ich mein Glück mit ihnen teile 🙂 .

Seitdem ich den neuen Job habe, habe ich wieder Lust zu leben, mal Essen zu gehen mit Freunden, das Babysitten wieder als etwas wertvolles zu sehen und neue Projekte ,wie zb ein Büro in meinen Vorstellungen einrichten, voranzutreiben.

Eines der größten Projekte ist zur Zeit mein eigener Hühnerstall. Bis auf ein paar Kleinigkeiten und die Hühner fehlt sonst nichts mehr und ganz vielleicht Ende dieser Woche ist alles startklar und die Hühner dürfen einziehen. Ich habe den Hühnerstallbau bildlich festgehalten und werde mich demnächst an das DIY für euch setzen 🙂 .

So. Das war es erstmal wieder mit dem Seelenstriptease.

Was mich jetzt noch interessieren würde:

Seid ihr glücklich? Wie definiert ihr Glücklich sein?

Schreibt mir das gerne in die Kommentare 🙂

Ich hoffe es geht euch gut,

eure Franzi ❤

 

 

A love letter to the ocean

„En suenos la marejada tira di mi corazons“- Rafael Alberti

Vor 2 Wochen ging es spontan mit einer Freundin für einen Tag an den Atlantik. Mit Picnic und Kamera im Gepäck, haben wir es uns gut gehen und all die Sorgen aus dem Kopf wehen lassen.

Dieses Bild entstand am Eingangsportal von Saint Jean de Luz.

DSC_1614.JPG

Es ist ein Ausschnitt aus einem Gedicht über das Meer von Rafael Alberti.

Und wenn ich es richtig übersetze heißt es so viel wie : In den Träumen zieht die Flut an meinem Herzen.

Finde das passt ❤  Auf zu neuen Herausforderungen.

 

Eure Franzi

@chubbycupcake

 

Hallo und Tschüss

20.33h sagt die Uhr und ich bin schon bereit ins Bett zu gehen.

„Waaaaaaaaaas?“ – höre ich meine Mama gerade rufen in Gedanken 😀 . Ja Ja Mutti, deine Tochter geht jetzt schon um spätestens 22 Uhr ins Bett. Aber Mutti weiß natürlich auch warum. Nur der Rest von euch sicherlich nicht.

Mir wurde – durch Vitamin B natürlich, wie soll es anders sein- ein Job angeboten für ganze 13 Tage mit Aussicht auf eine Vertretungsstelle einer Schwangeren. Und jetzt haltet euch fest: in einem 5 Sterne Hotel.

Mir war von vorne herein schon klar, dass das Hotelbusiness nicht einfach wird. Habe ja in meinen jungen Jahren schon sehr viel Erfahrung sammeln können in der Hotellerie, schließlich hatte ich damals im wahrsten Sinne des Wortes den Vertrag zum dualen Hotelmanagement-Studium schon in der Hand.

Nur ist dies nun eben ganze 10 Jahre her und die Erinnerungen sind verblasst. Ich habe mich gefreut endlich ein bisschen Geld verdienen zu können, auch wenn die Einstellung recht spontan passierte, sozusagen nach dem Telefonat direkt am nächsten Morgen um sieben. Leider wurde mir jedoch schnell (am nächsten Tag) bewusst, wieso ich damals mich gegen das Hotelmanagement und für das Theater entschieden habe: Es ist einfach nicht meine Welt.

Ich liebe es Menschen zu beherbergen, ihnen zu helfen und dabei auch nett zu sein. Aber ein 5 Sterne Hotel ist eben kein kleiner Familienbetrieb. In einem so großen Hotel herrscht Stress, und wo Stress ist, gibt es auch echt viele wütende, aufgebrachte und nicht nette Menschen. Hinten schlagen sie sich die Köpfe ein, und Vorne  herrscht Friede Freude Eierkuchen. (Klar gibt es solche Momente auch in der Theaterarbeit, aber spätestens mit der Premierenfeier wird das wieder aus der Welt getrunken 😉 )

Warum ich genau jetzt eingestellt wurde, bleibt mir nach nun 10 Tagen Arbeit immer noch ein Rätsel. Wir hatten/haben hier nämlich Grand Prix- ein Autorennen wie in Monaco, nur dass bei uns die Formel 3 und 4 ausgetragen wird. 2 Wochenenden ausgebuchtes Haus durch Piloten, wichtige Menschen des Rennfahrersports, noch wichtigeren Menschen und deren Chefs, und zusätzlich all den „normalen“ Businessgästen die sich sonst auch dort herumtreiben. Und dann mittendrin, ganz verloren: ICH.

Ich, die zwar als Zimmermädchen, Hostess und im Service gearbeitet hat, jedoch noch nie auch nur ansatzweise eine Rezeption von hinten gesehen hatte und komplett ohne Einarbeitung- denn mein Kollege war mit mir eingeteilt- also allein. Schön wenn man dann auch noch erfährt dass anscheinend keiner von der „Neueinstellung“ wusste und und und.. wenn ich jetzt all das was ich erlebt habe aufschreiben würde, müsste ich leider erst um 23h ins Bett und das geht leider so gar nicht. 😀

Lasst es mich auf das wesentliche herunterschrauben: 8 Jahre lang habe ich mich für eine Welt begeistert, die für Toleranz, Gemeinschaft, Gleichberechtigung und viele weitere tolle Werte steht und gleichzeitig habe ich durch meine Arbeit im Theater, fürs Theater und mit dem Theater auch für diese Werte gekämpft.

Mit nur einem Schritt in dieses Hotel betritt man eine andere Welt. Eine Welt die im 18./19.Jhd stehen geblieben zu sein scheint. In der man als Frau nicht das Gepäck hoch tragen darf, in der „doch bitte darauf geachtet wird kein „Ok“ mehr im Sprachgebrauch zu benutzen- das sei nicht angebracht“ und die Werte wie Toleranz und Gemeinschaft ein Fremdwort sind. Ich als die „Neue“ wurde ausgegrenzt, angepflaumt, mir wurden Fehler, die ich gemacht habe, (an meinem 2. Tag ohne wirkliche Einarbeitung) vorgeworfen, andere Fehler die ich nicht begangen habe untergeschoben und es wurden Witze auf meine Kosten gerissen. “ Oh Nein jetzt ist der Bildschirm auch noch kaputt- was hast du denn jetzt schon wieder falsch gemacht“. Anfangs noch lustig werden diese Witze irgendwann zu Mobbing. Sie tun weh, schließlich will man doch alles richtig machen in seinem neuen Job. Vom Umgang zwischen Direktor und seinen „Untertanen“ will ich gar nicht erst anfangen zu reden.

Anscheinend arbeite ich nun gut, und meine Qualität als deutsch – und „sehr gut“ englisch Sprechende hat wohl seinen Rest dazugegeben, ich wurde nämlich in den Dienstplan weiter eingetragen. Und wisst ihr was? Ich möchte dort nicht bleiben.

Klar werden manche von euch sagen: Wenn man Geld will muss man eben arbeiten, auch wenn es einem nicht gefällt. Aber ganz ehrlich. Ich mochte meine Welt mit den vielen tollen Werten sehr viel lieber als die, die sie mit Füßen tritt.

Ich suche weiter nach Arbeit und habe hoffentlich am Montag das Glück einen Job mit zwar weniger Geld, aber mehr Freude am Leben zu bekommen. Einen Job in einem 2 Sterne – Hotel, jedoch „Halbtags“( auf 2 Wochenenden im Monat verteilt) , ohne Kollegen und mit ganz viel Zeit mein eigenes kleines Theaterimporium mir nebenher aufbauen zu können.

Drückt mir die Daumen und nun gute Nacht (21.30h), der Wecker klingelt um 5Uhr.

Eure

Chubbycupcake

 

 

Tissage Moutet

Wie versprochen hier das erste Foto der „Image de la Woche“

DSC_1097.JPG

Entstanden ist es beim Tag der Offenen Tür in der Traditions Weberei „Tissage Moutet“ , bei der ich persönlich eingeladen wurde um ein paar schöne Bilder für meinen Instagram Account zu machen.

Was mich stark macht

In einem anderen Land zu sein ist noch einmal anders, als die Stadt zu wechseln.

Man muss neu anfangen, neue Gewohnheiten und Kulturen kennenlernen und sich versuchen weitestgehend zu integrieren. Im Laufe der letzten 2 Jahre meines Auswanderns hatte ich viel Zeit um nachzudenken. Nachdenken über das Leben, über die Liebe, über Freundschaft und Politik, die Umwelt und Natur. Aber auch über Mich, über mein Leben und das was mich zu dem macht was ich heute bin, meine Gewohnheiten, meine Hobbies, die Dinge die mich schwächen und die die mich größer machen. Mich schwächt so einiges, das kann ich euch verraten:
Mich schwächt die Politik-Stumpfheit, die dazu führt dass nun tatsächlich eine komplett Rechte und ein zweiter Nichtssagender sich ein Wettrennen leisten, wer sich mehr dummes unpolitisches Zeug vorwerfen kann. Mich schwächen die Menschen (auch in meinem Umfeld) die aus trotz „ungültig“  oder gleich die Rechte Seite wählen wollen , ohne darüber nachzudenken was sie damit anrichten. Zum Beispiel dass sie damit mein Leben als Ausländer hier in Frankreich um vielfaches erschweren.
Mich schwächt die unsinnige Bürokratie dieses Landes, und auch die schreckliche Suche nach einem Job. Seit 9 Monaten suche ich nun, und so langsam gehen meine Ressourcen aus- geldtechnisch und seelisch. Gerade erst diese Woche wurde meine Kraft ein weiteres mal getestet, Ich wurde für einen guten Job an der Rezeption genommen, hatte meinen ersten Arbeitstag geplant am Dienstag und morgens einen Anruf bekommen, dass sie ihn verschieben muss. Mir war da schon klar dass es eine Absage gibt. 2 Tage später kam die Absage: ihr wäre ein Junge lieber an der Rezeption, schliesslich geht es hier auch um Nachtarbeit. Traurig dass es diesen Unterschied zwischen Mann und Frau immer noch gibt. Und traurig, das man jemandem Hoffnungen macht und sich dann doch umentscheidet.

Ich bin eine sehr positiv eingestellte Frau, aber die Tatsache, dass ich wusste ich darf mich noch nicht freuen, zeigt mir wie abgestumpft und negativ ich geworden bin.

Auch musste ich lernen dass man mit Franzosen nicht die gleiche Freundschaft haben kann wie mit Deutschen. Man denkt man ist auf dem gleichen Level und dann wird man doch enttäuscht.

Das macht mich traurig.

Ich musste in den letzten Wochen viele Enttäuschungen erleben und denke mir manchmal: Wie viel hält ein Mensch aus?
Natürlich könnte ich jetzt ins Mimimi fallen, mich einschließen, im Bett bleiben etc., aber ich versuche nicht in dieses große Loch zu fallen – gar nicht so einfach 😉
Deshalb fange ich nun lieber an euch von 18095807_748703938644773_223971549370122240_nmeinen Starkmachern zu erzählen, denn in diesen letzten 2 Jahren habe ich auch viel positives über mich gelernt.
Ich liebe es neue Menschen kennenzulernen, die genauso weltoffen sind wie ich. Auch 18252127_156612628204537_1951360503368384512_nhabe ich mein Können im Häkeln, Stricken und Nähen erweitert und meiner Kreativität neue Wege gegeben. Ich nähe nun Taschen (mit der Hand), die zu einem Teil aus gehäkeltem und zum anderen aus Vinyl bestehen. Die Tatsache dass ich nirgends auch nur ansatzweise so eine Tasche online finden konnte, sagt mir dass ich damit vielleicht sogar eine der ersten bin. Hätte ich jetzt noch 10 Omas und Startgeld könnte das ein gutes kleines StartUp werden. #dreambig 😉

Aber mein größtes Hobby ist tatsächlich die Photographie. Im Januar habe ich mir einen kleinen Traum realisiert und mir eine „Starter“- SpiegelreflexKamera gekauft. (- Wer meine Instagram-Seite kennt, weiss dass ich schon seit längerem gerne Fotos schieße, es ist jedoch etwas ganz anderes, ob es eine Handykamera oder eine Richtige ist – )

Seitdem findet man mich nur noch mit Kamera um den Hals. Für mich ist Fotografieren eine Art HappyDroge. Ich flüchte mich in meine eigene Welt und halte genau die Momente und Dinge fest, die mich happy machen und die ich schön finde.

Deshalb habe ich mir gedacht jede Woche hier ein Bild zu posten, welches mir wichtig ist. Ein Picture of the Week oder Das Bild der Semaine sozusagen.

Wie ihr vielleicht lesen könnt ist es nicht einfach hier zur Zeit und oft spiele ich mit dem Gedanken vielleicht doch wieder nach Deutschland zu kommen, aber so lange meine Liebe zu dem Prinzen noch so groß ist und die Hoffnung auf ein guten Job noch nicht ganz verblichen ist, kämpfe ich weiter. Denn wenn ich was kann, dann ist es das!

 

Gehabt es Wohl,

Eure Chubbycupcake

p.S: Rest in Peace my little Jonniboy.

DSC_0365.JPG